2 Kommentare

  1. Hm, ja – eigentlich gebe ich Dir Recht. Aufräumen und putzen sollte (darf!) nicht erste Priorität im Leben sein. Andererseits – wenn meine Bude sauber ist, kann mein Hirn besser arbeiten, denn dann sitzt im Hinterkopf nicht das kleine Männchen, das mir sagt „halloo?! Du veranstaltest hier in der Küche schon wieder das nächste Chaos, dabei sieht’s im Wohnzimmer aus wie Sau!“ Ich habe für mich die Politik der kleinen Schritte liebgewonnen… jeden Tag 5 Minuten aufräumen und so. Das verhindert nicht Staubflusen und lässt auch die Bügelwäsche nicht mirakulöserweise gebügelt im Schrank verschwinden (leider!), aber es hält das nervige Männchen im Hinterkopf in Schach. Und Samstags hab ich dann mehr Zeit für andere Dinge, weil der Hausputz nicht so lange dauert. Backen, zum Beispiel. Lesen. Die Nase in die Sonne halten. Mit dem Liebsten spazieren gehen. Dinge eben, die hoch auf der Prio-Liste stehen.

    Liebe Grüße

  2. Liebe Kathrin, stimmt. Die Umgebung strahlt auf mich ab. Und wenn alles äußerlich geordnet ist, ist auch Ordnung in meinem Kopf. Ich mache mir aber manchmal selbst komischen Stress. Und rege mich dann über herumliegende Socken auf. Oder setzte mich nicht mit einem Buch hin, weil ich denke noch das und das machen zu müssen. Da wollte ich mich dran erinnern. Ist halt die richtige Balance.

    Liebe Grüße zurück

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