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Nachtrag zur schönen Hülle

Heute war der Testlauf. Den eigentlich hatte ich die Brownie-Ei-Großproduktion für nächste Woche vorgesehen, weil ich viele Menschen damit beglücken wollte. Mit einer Schleife drum, ein perfektes Geschenk. Allerdings war es wirklich sehr aufwändig. Der kniffeligste Part ist die Eierhaut. Deren Existenz war mir bis heute morgen gar nicht bewusst. Beim Schälen gekochter Eier fällt sie manchmal auf. Oder eben beim Brownie-Befüllen in möglichst kleine, eingepiekste Ei-Öffnungen. Da schiebt sie sich nämlich gerne mal dazwischen und macht das Öl- oder Teig-Befüllen sehr nervenaufreibend. Auch Nachhilfe mit kleinen Holzspießen ist nur bedingt förderlich. Das war sehr kniffelig und der wahrscheinlich zeitintensivste Part.

Die zauberhafte Fee hatte die sehr clevere Idee einfach fertig gekaufte ausgeblasene Eier zu nehmen. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Gibt es aber wohl. Und das erleichtert schon einmal den ersten Teil der Arbeit. Die Eier dann mit Öl zu füllen, zu schütteln , bis sich alles verteilt und dann die Brownie-Füllung – das ist eine Nerven- und Zeit-sparende Lösung.

Dies würde auch die Eier-Frage von Lena lösen. Ich habe nämlich nur acht Eier befüllt.
Aus den restlichen habe ich einen ganz schlichten Brownie-Kuchen gebacken, heute  Rührei zum Frühstück gemacht und für morgen schon einmal Fisch-Auflauf mit Ei vorbereitet.

Auf ein frohes Eier-Ausblasen, Befüllen, Eier suchen, Brownies backen, Leben genießen, viel Süßes und Gutes.

2 Kommentare

  1. Einfach ein Träumchen. Den Originalpost habe ich schon seit einiger Zeit in Beobachtung, allein… mich hielt das Eierauspusten ab…. Ich bin jedenfalls ganz begeistert.

  2. das Eierpusten war auch kein Spaß. Wenn Du die Alternative ausprobiert hast, sag mal Bescheid. Dann würde ich mich auch noch einmal dran wagen.

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