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Pasta von der Liste streichen

 

Pasta selbst machen. Das stand schon lange auf meiner Liste der Dinge, die ich irgendwann noch einmal machen möchte. Es geht ganz einfach. Orchietta zumindest. Die größte Herausforderung war das Semolina-Mehl, Mehl aus Hartweizengrieß. Davon 2 Tassen, eien Tasse normales Mehl, ein Teelöffel Salz vermischen. In der Mitte langsam nach und nach eine Tasse Wasser hinzugeben und kneten. Kneten und kneten. Mindestens fünf Minuten. Es hat etwas Meditatives.

Dann braucht es Geduld. In kleine Portionen schneiden, eine Rolle formen. Jeweils ein kleines Stück abschneiden und über den Daumen zur Muschelform biegen. Das gelingt am Anfang sehr mühsam, gegen Ende wird es schneller. Ging mir doch nicht schnell genug. Bei Teigportion Nummer 5 habe ich eine neue Pastaform kreirt. Einfaches Abschneiden tut es auch.

Dann ab ins heiße Wasser, kochen und frische Tomaten dazu.
Beim Essen einen neuen Punkt für die was-ich-im-Leben-noch-machen-möchte-Liste finden.
Das kleinste Problem.

4 Kommentare

  1. hui! das ist dann jetzt mal ein punkt auf meiner liste der dinge, die ich irgendwann noch einmal machen möchte : )

  2. Wunderbar…!!!
    Gerade entdeckt via Pinterest!

    Schön hier…sehr schön!

  3. selbstgemachte pasta – ein gedicht . fern ab von schnelligkeit. intensiv. ebenso arbeit. deine orichette sehen so spielend leicht aus.

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