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aufgelistet: Willkürliches

Die schönsten Momente. Willkürliches. Kleinigkeiten. Zufälliges. Ohne System, Kompass und Karte durch die Straßen Berlins laufen, mich treiben lassen und alles festhalten, einfangen, was mir gefällt, was ich lustig, interessant, amüsant, schön finde. Was mich glücklich macht.
Willkürliche Zufallsfunde, fette Beute und kleine Fänge aus dem Netz machen ebenso froh.

  • Baummenschen. Menschenbäume. Egal. Der gute alte Benjamini erstrahlt in völlig neuem Glanz.
  • ein Interview. Eines, das die Augen feucht und das Herz weich werden lässt.
  • sonst immer diesem Duft treu, aber schwer angetan von all that matters. „Unaufdringliche Feinheit“. Ich bin dabei.
  • wintermusikalisch zugedeckt werden.
  • matter Nagellack
  • diese wunderschöne Installation in München nur noch bis Montag [entdeckt bei unterwegsinSachenKunst]
  • ein Cover, das es mit dem Original aufnehmen kann.
  • keine Neujahrsvorsätze. Das sind Herausforderungen. C´est Clairette eben. Ach, wie ich diesen Blog mag.

„… Nur weiß man ja nie, ob man nicht morgen schon tot ist. Das Leben ist kein Ponyhof! Deshalb kann man es mit den gesundheitsfetischistischen Vorsätzen auch gleich bleiben lassen, jeden Morgen Carpe Diem predigen und das Beste aus seiner Existenz machen. „

„Ich will in diesem Jahr ein Magazin gründen, ein Buch schreiben, C’est Clairette ausbauen, jeden Tag 10 Arabischvokabeln lernen, zur Pariser Modewoche fahren, mein Französisch verfeinern, einen Halbmarathon laufen, Politik studieren, auf ein Hermès-Tuch sparen und definitiv mehr Campari trinken. Klingt utopisch? Mag sein. Aber wenn wir keine Träume haben, was haben wir dann?“mein-Berlin

4 Kommentare

  1. tina sagt

    huch, du bist aber frueh wach am samstagmorgen! da lese ich gerade noch vom marmorkuchen, und schon ploppt dieser neue eintrag auf. immer her damit!

  2. ich habe noch nie vorsätze gehabt zum neuen jahr. weder gute, noch schlechte. ich habe noch nie verstanden wieso man darum so einen hype macht. jeder neue tag sollte eine herausforderung sein. jeden tag sollte man etwas unangenehmes tun, etwas was einem schwer fällt. ich finde darin liegt die wahrheit jedes neuen tages und irgendwie auch des ganzen lebens. lernen und wachsen, auch einmal verzichten und verlieren, dafür ein ander mal gewinnen. ich hab´s oder ich hab´s nicht, halb haben gibt´s nicht. „das leben ist kein ponyhof“ bringt es gut auf den punkt. danke für dieses interview und viel mehr.

  3. ach ich mags schon, ein paar leitfäden zu legen
    die dürfen aber auch gern schnörkel und umwege machen
    allzu fest sollte man sie nicht spannen 🙂

    ganz allgemein:::
    genießen
    freude spüren

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