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Lesen, nur noch eine Seite, eine Seite noch. Spazieren gehen, völlig zielllos durch die Straßen schlendern. Faul sein. Exzessiv faul sein. Dem Schnee beim Fallen zusehen.
Zurückkehren. Pläne schmieden, träumen, sortieren, aufräumen.
Und dabei einiges gefunden, das sich angesammelt hat. Versatzstücke. Zu schade, würden sie nur in meiner Schublade schlummern.
Nicht alles wird durchs Teilen besser. Dieses hier schon.

  • Das ist kein politischer Ort. Soll er auch nicht sein. Dafür gibt es andere. Aber diesen Text mochte ich. Weil er differenziert betrachtet, statt einfach zu diffamieren und eine mögliche Antwort ist auf das, was mir Angst macht.
  • Ich muss einfach überhaupt gar nichts. Zielereichungsgrad dieser Tage.
  • Ein Artikel über das Buch eines großen amerikanischen Autors, den ich gerade für mich entdeckt habe.
  • In orbit. Einfach nur, weil ich es endlich bald erleben darf.
  • warum manche Bilder die große Runde machen. Ein Erklärungsversuch.
  • warum einer Bilder macht. Nicht irgendeiner.
  • Genießen. Lesen. Um nicht servile Sachbearbeiter unseres Lebens zu werden.
  • dieses Stück. Den Atem anhalten. Ganz leise sein. Weil es so ätherisch ist, so hauchzart, zerbrechlich und vielleicht gerade dadurch etwas zum Klingen bringt.
  • Ein Text, ach was, ein Aufruf. [bei Indre entdeckt] Und weil ich es auch hier differenziert mag, danach und dazu dies und was darin über Kulturförderung gesagt wird.

„Weil sie etwas tun, was uns Menschen überhaupt erst zu Menschen macht: Sie reflektieren den eigenen Geist. Sie schaffen Dinge, um anderen Menschen ihre Gefühle mitzuteilen, sie erzählen Geschichten um andere Menschen zum Nachdenken anzuregen, den eigenen Geist ebenfalls zu reflektieren.“

5 Kommentare

  1. noch etwas liebe stephanie: danke für das letzte . großartig; kaspar könig und allgemein die ganze runde. das format kannte ich noch nicht und habe all die eineinhalb stunden nachgeholt. herzlichst, daniela

  2. Liebe Daniela,

    so gerne. Mag das Format sehr. Aber diese Sendung war mir auch die liebste. Kaspar König, Harald Schmidt, die ganze illustre Mischung.

    Schöne Tage und Stunden zwischen den Jahren. In der Hoffnung, dass wir es im neuen Jahr einmal schaffen.

    Stephanie

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