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Montagsmögen

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Jeden Montag (gut, dass klappt nicht immer, aber dazu später): Zwei, die ich mag.
Aktuell: „Lass uns mal an uns selber glauben“. Bleibt mir auch gerade nichts anderes übrig. Neuer Job. Von vorne beginnen. Ein Anfang. Und dem liegt zwar ein Zauber inne, aber er verlangt einem auch viel ab. Die Neue sein, kein bekanntes Terrain, jeder Zentimeter muss neu erarbeitet werden, kleine Schritte, nichts und wenig, dass leicht von der Hand geht. Da hilft nur an sich selbst zu glauben.

Kleider waren und sind mir immer auch ein Schutz gewesen. Man greift ja nicht zu irgendetwas am Morgen. Sondern zieht sich auch eine Aussage an. Schau her. Da bin. Ich glaube, an mich selbst und das, was ich kann. Mit diesem Rock, in den ich mich schwer verliebt habe, gelingt das bestens.

Musik ist auch eine Stütze, wenn es drunter und drüber geht. Ein Lied zum Festhalten auf Repeat. Seize the night war meines in den letzten zwei Wochen. „If you know, where you are when you wake up, something is wrong“, singt er. Dann habe ich wohl alles richtig gemacht. „Do your best to lose track of time“. Habe ich auch ganz gut hinbekommen in den letzten Wochen.

Kommt gut in die Woche. Glaubt an Euch. Lasst den Rest.

2 Kommentare

  1. Luise K sagt

    😉 All the best … und tolles Lied! Danke!

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