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[Nr. 14 von 1/2]: Weihnachtskarottentannenzapfen

Sehr simpel: Ich hatte Lust auf Karottenkuchen. Der hat zwar gerade keine Saison, aber mit Lebkuchengewürz und ein wenig Rosmarin untergemischt und der richtigen Darreichung merkt das keiner.
Was nicht passt, wird passend gemacht.

  •  200 g brauner Zucker
  • 180 g Pflanzenöl
  •  3 EL fetter Joghurt
  • 3 Eier
  •  1 TL Vanille-Extrakt oder das Mark einer Schote
  •  250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Zimt
  •  1/4 TL Muskatnuss
  • 3 Teelöffel Lebkuchengewürz
  •  1/2 TL Salz
  • 260 g geriebene Karotten
  • 150 g Walnüsse

Frosting:

  • 300 g Frischkäse
  • 120 g zimmerwarme Butter
  • 200 g Puderzucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1/2 TL Salz
  • viele Mandeln

Braunen Zucker, Öl, Eier, Vanille, Zimt, Muskat, Salz und Joghurt in einer Schüssel verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Mehl und Backpulver nach und nach einsieben und weiterrühren, bis sich die Zutaten verbunden haben. Karotten schälen und fein raspeln. Die Walnüsse grob hacken und beides zum Teig geben. Um die Tannenzapfenform zu erhalten, habe ich einfach aus Backpapier eine Türenform gerollt, so wie man Fisch garen würde. Hat prima geklappt. Den Teig hineinfüllen und den Kuchen bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen für 35 – 40 Minuten backen. Stäbchentest machen. Den Kuchen auskühlen lassen. In der Zwischenzeit den Frischkäse mit der Butter zusammen mit einem Mixer cremig aufschlagen und den Puderzucker unterrühren, bis eine glatte Creme entstanden ist. Mit Vanillemark und etwas Salz abschmecken. Kalt stellen. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, das Frosting darauf verteilen und darauf dann die Mandeln.

 

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