Tag: 6. Mai

aufgelistet: Leichtes, Schweres und irgendwas mittendrin

Leicht gerade so vieles. Nicht jeden Tag, aber an vielen. Nicht, dass es immer gut liefe, aber es zu nehmen, wie es kommt gelingt besser. Empfänglich für so vieles, eine dünne Haut, die vieles durchlässt, aber nicht alles. Ich weiß, dass dieses Balance nicht für immer bleibt, aber so lange sie da ist, genieße ich sie. Und bei all dem und mittendrin: Es hat sich einiges angesammelt. Schlafen. Ich schlafe gern. So gern. Das Bett ist ein feiner Ort. Geschützt vor dem Rest der Welt. Was es mit dem Gehirn macht. Dieser kleine Film. 7 Minuten. Nach denen man die 24 Stunden, die man jeden Tag zur Verfügung hat vielleicht anders sieht. Wie das mit der Liebe so geht. Immer gut zu lesen. Diese Fotoserie über ein Ehepaar, das gleichzeitig an Krebs erkrankte. Setzt so viele meiner Alltagsgedanken wieder in Relation. Erich Fromm über den unglücklichen Menschen. Ich werde nie müde ihm zuzuhören. Zeitlos. Aktueller denn je. Wiederentdeckt: Nina Simone und You von Nils Farm und überhaupt gerade wieder so vieles. Töne, die tiefer gehen. Warum Zeit alleine für …