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„… als hätte sie etwas verloren. Es ist ein Zustand von Verwirrung und leichter Panik, der mir vertraut ist; ich kenne ihn auch von mir. Er tritt ein, wann man nach etwas sucht, das man eigentlich gar nicht will, aus Angst, etwas zu verpassen, das man haben wollen könnte.
Es ist eine unangenehme, absurde Verwirrung – das Gefühl, sich selbst nicht zu kennen.“

aus: Bahnen ziehen