Angefangen in München

Unbenannt-1Es ist vorbei und das ist gut so. Das Oktoberfest ist das München-Klischee schlechthin. Wie Schicki-Micki. Aber das ganzjährig. Und darüber vergessen so viele, dass die Stadt doch so viel mehr ist und etwas ganz eigenes hat. Ja, sie ist nicht so cool wie Berlin, aber sie ist auf eine eigene Weise so schön, so viel unangestrengter und entspannter. In Berlin muss man was werden, in München ist man angekommen. Hier habe ich nicht das Gefühl, dauernd etwas zu verpassen. Es ist alles so herrlich unaufgeregt.
Zwei Bücher, die allen noch-nicht-angekommenen dieses München zeigen, sind gerade erschienen. Einmal nur für Frauen [1] von der Illustratorin Kera Till, die in München wohnt und für alle ein Sonderheft von Monopol [2], was sowieso immer gut ist.
Zwei Mal München. Und das ist erst der Anfang.

1 Comment
  1. tine

    8. Oktober 9:13

    >In Berlin muss man was werden, in München ist man angekommen. Hier habe ich nicht das Gefühl, dauernd etwas zu verpassen. Es ist alles so herrlich unaufgeregt.<

    !

Kommentar verfassen