Es war ein langer Tag. So einer mit früh aufstehen, Flieger fast verpassen, in endlosen Meetings sitzen, mit dem letzten Flieger zurück, Verspätung wegen Schnee. Kaputt. Müde. Alles zu viel.
Wenn ich zu Hause ankomme, fällt alles ab. Weil ich mich hier geborgen fühle. Es ist nicht alles perfekt eingerichtet und ich will ja noch soviel machen, aber es ist mein zu Hause. Hier wohnt mein liebster Mensch der Welt. Alles ist vertraut.
Das hatte ich lange, lange Zeit nicht. Habe mich immer wie zwischen den Welten gefühlt, geparkt, Zwischenstation, auf Durchreise. Habe ich mich geändert oder mich das Leben?

Egal. Ich bin angekommen.
Das ist das Wichtigste.