Arbeitsteilung

Ich habe großes Glück. Ich mag, was ich tue. Ich bin gut darin. Ich gehe darin auf.
Manchmal frage ich mich, wo die Grenze ist. Wie sehr es Platz, wie sehr es mich einnimmt? Wann ich mich verliere? Wie viel von mir steckt in Ideen und Konzepten? Und wird es wieder aufgefüllt?

Der Mann, den ich sehr mag, hat Gutes dazu gesagt. Darüber, was passiert ist, seitdem Arbeit nicht mehr nur Broterwerb ist, sondern mehr. Menschen, die kreativ sind, in welcher Form auch immer und auf die ein oder andere Art sind wir das alle, haben es vielleicht noch schwerer. Weil soviel von ihnen selbst in die Arbeit einfließt. Was passiert, wenn der Fluss versiegt? Wenn auf einmal nichts mehr kommt? Entspannt bleiben, habe ich hier gelernt. Mich weiterhin überraschen lassen, neue Seiten an mir entdecken.

2 Comments
  1. lingonsmak

    12. März 11:57

    … nachdem mich an diesem sonntag deine fotos festgehalten und hierher geführt haben, klicke ich mich nun gerade durch deinen blog und frag mich, wer dahinter steckt … mir gefällt vieles unglaublich gut und ich möchte zumindest neugierig an dieser stelle hier anhalten und nach deinem beruf fragen 🙂 vielleicht schenkst du mir ja eine (oder ein paar) antworten. alles liebe.

  2. stepanini

    12. März 21:09

    …eigentlich Übersetzerin für Spanisch und Englisch.
    Heute strategische Planung, Marketing und Kommunikation. Viel Zahlen und Analysen und Konzepte und Ideen.

    Meine so liebgewonnene kleine Blog-Welt, die ich nie-nie niemals mehr missen möchte, ist die andere Seite. Die, die immer stärker wird, lauter schreit und raus will. Die hadert und überlegt, die ganz bewundernd auf die lingonsmaks dieser Welt schaut, die mutig ihren Traum wahr gemacht haben.
    Also noch zwischen den Welten gefangen, zwischen vielen Interessen, Familie, ein wenig Uni nebenbei. Das volle Leben.

    Wenn ein lingonsmak-Ableger in München geplant ist – bitte schreiben. Ich bin nämlich ein großer Fan.
    Alles, alles Liebe und Gute.

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