Category:

moegen

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag: Picasso. Aber mehr noch seine Frauen. Da wäre Jaqueline, die zum Verlieben wunderschön melancholisch, ernst schaut. Noch ein wenig mehr hat es mir jedoch Francois Gilot angetan. Gilot - die einzige Frau, die ihn je verlassen hat, die Frau, die Nein gesagt hat, sowie wie diesen überaus klugen Satz: "Wenn du etwas riskierst, erlebst du auch schlimme Dinge, aber du lebst und verstehst immer mehr. Vor allem wirst du nicht langweilig. Das ist das Allerschlimmste: langweilig werden." [bei Sabine entdeckt] Dann mag ich noch: Mut haben und freundlich sein. Immer wieder. Ich mag diesen kleinen Ausschnitt einer Preisverleihung. Ich mag…

Montagsmögen

Jeden Montag und somit auch im neuen Jahr: Zwei, die ich mag. "Du musst Dir schon selbst Konfetti in Dein Leben pusten." Ein Satz, der auch in 2017 noch gilt, der wahr ist und den ich mag. Ich mag Sneakers und schaffe es  sehr zuverlässig sie irgendwo liegen zu lassen. Neue, alte Stan Smith mit jetzt mal ein wenig Rot mag ich daher sehr. Ich mag dieses Lied. Sollte man zu müde zum Konfetti schmeißen sein, tut es gut einem hübschen Hipster zuzuhören, wie er einem die Welt verspricht: "I will be there." Kommt gut in die Woche.…

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Da wäre zum einen das Motto für das neue Jahr. Es hat schon im alten gut funktioniert. Ich mag die neue Konstruktion am Bett, die noch rechtzeitig in 2016 fertig geworden ist. Fast unfallfrei. Ich mag dieses Shirt, weil Ferien einfach immer gut sind. Ich mag dieses Konzert. Perfekte Schreibbegleitmusik. Und ich mag diesen Film, der mir noch sehr lange nachhing: Gnade. Ich mag das neue Jahr. Genug gemocht. Für heute.…

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Ich mag zum einen diese überhaupt beste Wettbewerbsstrategie. Unschlagbar. Und dann mag ich noch diese Wolkenkissen. Man sitzt leichter auf Wolkenkissen. Das muss so sein. Ich mag dieses perfekte Schluss-mach-Lied: Hang with me. Stilvoller kann man es nicht beenden. Kommt gut in die Woche.…

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Da wäre heute das neue Buch von Joan Didion. Wie ich diese Frau bewundere und ihre Sprache liebe. Ihre Klarheit und den Mut Dinge zu benennen. Da wäre immer und schon lebenslang die Freiheit. "Love her but leave her wild". Die Freiheit mein eigenes zu machen. Deshalb auch noch sehr begeistert von meiner gestrigen Idee erst heute zum zwölften Dezember in das Weihnachtskarussell einzusteigen. Ab jetzt dann jeden Tag etwas Kleines zur Festzeit. Was genau, weiß ich noch nicht. Es lebe die Freiheit, die die man sich selbst geben muss. Ich mag zwei Lieder,…

Späte Wunschliste

Zu spät dran. Was mich nicht stört. Noch keine Plätzchen gebacken, noch keine Geschenke gekauft. Was auf dem Tisch steht, könnte man mit viel Fantasie als Adventskranz bezeichnen. Mit viel Fantasie. Ein paar Tannenzweige stecken in der Vase im Wohnzimmer. Sonst nichts. Macht auch nichts. Das Gute daran, wenn man oft in seiner eigenen inneren Welt verloren geht ist, dass einen die äußere nicht sonderlich beeinträchtigt. Ich steige einfach zur zweiten Halbzeit ein, dachte ich mir heute. Ab dem zwölften Dezember kommt deshalb ein Adventskalender für die letzte Hälfte der Weihnachtszeit. Konzentriert, minimalistisch, auf den Punkt. Ich habe mir noch nicht…

Montagsmögen

Jeden Montag:  Zwei, die ich mag. "Merry". Ja, merry bin ich gerade. Dankbar für vieles, für Begegnungen, für Chancen, für Neuanfänge und für die Tatsache, dass ich all das erleben darf. So merry, dass ich einen Kranz flechten möchte. Oder lieber gleich ein fröhliches "Merry" mit Tannenzweigen. Ich mag dieses Buch, mit dem ich mich selbst beschenkt habe. "In the company of women". Wenn ich fröhlich bin, dann auch immer wieder, weil ich so viele tolle kenne, die mir Vorbild, Anstoß, Wegbegleiter sind. (Männer auch, aber anders). Ich mag dieses Lied. All is well. Ja, das ist es.…

Dienstagsmögen

Jeden Montag, manchmal auch Dienstag: Zwei, die ich mag. Diesen Satz von Hemingway über Werte, Stärke und Verletzlichkeit. Die Formulierung "sich die Seele aus dem Leib husten" hat seit zwei Wochen eine ganz neue Bedeutung für mich. Nie mehr ohne Mütze aus dem Haus. An den Tagen, an denen es gar nicht mehr ging, habe ich dieses Lied gehört. Supergirls. In Kombination mit Ernest, Kopfbedeckung und viel Ingwertee hat es geholfen irgendwie.…

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Seit ich auf der Suche nach eigentlich etwas ganz anderem auf diese Pflanzenbilder gestoßen bin, lassen sie mich nicht mehr los. Ein wenig Kugelmoos an der Wand steht jeder Wohnung. Als schöne Erinnerung daran zu wachsen, dass alles in Bewegung ist oder einfach weil lebendiges Grün alle anderen Farben in den Schatten stellt. Bis ich weiß, ob ich mir wirklich so etwas an die Wand hänge, mag ich dieses Bild von Feelizia (wie überhaupt alles von ihr) sehr. Love yourself. Das kann im Alltagstrubel schnell untergehen. Im neu-deutschen Marketing spricht man davon, dass man erste, lose und…

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Mein Motto gerade. "Start where you are. Use what you have. Do what you can." Hat der verstorbene Tennisspieler Arthur Ashe gesagt und sage ich mir gerade jeden Tag. Es hilft. Das mag ich. Ich mag dieses Shirt oder dieses mit Spitze. Fröhlich und elegant genug, um sich den Aufgaben zu stellen, die einem das Leben so bietet. Ich kann mich nicht satt hören an diesem Lied. "An evening I will not forget". Was ein Lied. Oder dieses. Leidenschaftlich, alles gebend, sich vollkommen reinwerfen. Mochte ich schon immer.…

Montagsmögen

Jeden Montag (gut, dass klappt nicht immer, aber dazu später): Zwei, die ich mag. Aktuell: "Lass uns mal an uns selber glauben". Bleibt mir auch gerade nichts anderes übrig. Neuer Job. Von vorne beginnen. Ein Anfang. Und dem liegt zwar ein Zauber inne, aber er verlangt einem auch viel ab. Die Neue sein, kein bekanntes Terrain, jeder Zentimeter muss neu erarbeitet werden, kleine Schritte, nichts und wenig, dass leicht von der Hand geht. Da hilft nur an sich selbst zu glauben. Kleider waren und sind mir immer auch ein Schutz gewesen. Man greift ja nicht zu irgendetwas am Morgen. Sondern…

Mittwochsmögen

Jeden Montag (heute Mittwoch, weil mir die Woche ein wenig durcheinander geraten ist): Zwei, die ich mag. Einen, den ich mag. Weil wenn schon durcheinander, dann richtig. Leonard Cohen. Das ist nichts Neues. Marianne Ihlen ist gestorben. Seine Muße. Die Bilder von ihr mag ich sehr. Ich mag sein Buch der Sehnsüchte. "Es ist ein Buch über das Schreiben und Reisen, über Abschiede und Erleuchtungen, Frauen und Hotels, Zigaretten und Liebe, über das Scheitern, die Sehnsucht und das Selbst" heißt es und mehr muss nicht gesagt werden. Ich mag natürlich sehr viele seiner Lieder. Aber auch sehr diese Dokumentation über…

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Das Wissen, dass es nicht nur mir so geht und die Hoffnung, dass die wirklich guten wiederkommen. Ich mag diese Tasche. Das Wissen, dass alles reinpasst, eingeschlossen. Die Hoffnung, dass ich dann vielleicht mal Schlüssel, Geldbeutel und was ich gerade brauche und nicht einen Teebeutel, von dem ich überhaupt nicht weiß, wie er da gelandet ist, habe ich noch nicht verloren. Ich mag dieses Lied. Weil es ein Klassiker ist. Und die Botschaft zeitlos: Nicht aufgeben. Die Hoffnung, den Glauben an sich selbst und dass sich die Dinge fügen.…

Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Zeit zu haben. Für nichts bestimmtes und alles. Dann finden sich Dinge. So habe ich die Künstlerin Esther Stewart entdeckt und bin ganz angetan. Rothko-like, nur anders. Ich genieße es gerade so sehr Zeit zu haben um draußen zu sein und ziellos durch die Felder zu spazieren. Am liebsten in meinen liebsten Cortez-Sneakern. Ich mag dieses Lied so sehr. Stairs and Steps von Charlie Key. Wenn ich mich schon selbst nicht im Spielen verlieren kann, dann wenigstens selbstvergessenem Spielen zuhören. Die Wirkung ist dieselbe. Vielleicht ist es überhaupt das: So viel Zeit zu haben, das man…

Montagsdienstagsmögen

Jeden Montag, manchmal auch erst Dienstag: Zwei, die ich mag. Das Gute sehen. Abschiede können einen auch bitter werden lassen. Aber nichts und niemand sollte so viel Macht haben. Deshalb: see the good. Das mag ich und das werde ich. Konsum ist keine Lösung, aber mit diesem Frida Kahlo Shirt als Erinnerung an eine, die mich immer fasziniert hat, ob ihrer Fantasie, ihrer Kraft allen Widerständen des Schicksals zum Trotz. [Oder dieser Sweater. Ganz ohne Begründung, weil wie schön ist der bitte?] Ich mag dieses Lied. Auch wenn es nur ein kleiner Ausschnitt ist, enthält es die für mich wichtigsten…