gemeinsame Sprachebene

235Dieses Verwobensein, das sich einstellt, einschleicht in den vielen Jahren des gemeinsamen Lebens, der gemeinsam erlebten Geschichten. Wie sie sich in der Sprache äußert, eine eigene bildet und dort Spuren hinterlässt. In den Kleinigkeiten.

“Wo hast Du das Auto geparkt?”
“Da wo Du immer den Manuel Neuer triffst.”

Und ich bin der einzige Mensch auf dieser Welt, der weiß, in welche Straße er jetzt einbiegen muss.

4 Comments
  1. eni

    20. Dezember 19:28

    ja.
    so ist das.
    und so ist das auch gut, so.

    verwoben sein. ja!

  2. Nicola

    20. Dezember 19:30

    <3

  3. Micha

    20. Dezember 20:14

    Verwobene Sprache – geheime Intimität

  4. julie

    21. Dezember 23:52

    sowas mag ich!

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