Matchaknäckebrotbaumrinde

Leider passte der Name nicht auf die Menükarte. Matchknäckebrotbaumrinde. Knäckebrot mit einem Hauch grünem, gemahlenem Tee. Das gibt eine leicht bittere Note zur Knackigkeit. Vor allem aber, sieht es einfach so verdammt gut aus. Und jede Frau weiß, dass das als Argument schon völlig ausreicht.
knäckebrot

Matachknäckebrotrinde
 
* 1 Esslöffel Trockenhefe
* 1 Esslöffel Honig
* 300 ml Wasser
* 2 Teelöffel Salz
* 125 Gramm Mehl [Typ 550]
* 400 Gramm Roggenmehl [Typ 1150]
* etwas Matcha-Tee

 

Die Trockenhefe mit dem Wasser und dem Honig verrühren und ruhen lassen, bis sich die Hefe aufgelöst hat und erste Bläschen schlägt. Das Salz und das Mehl zur Hefemischung geben und gut verkneten. über Nacht ruhen lassen.
Den Teig ganz dünn ausrollen. Mit viel Mehl, weil wegen des hohen Roggenanteils der Teig sehr klebrig ist.
Matcha unregelmäßig auf den ausgerollten Teig streuen.
In unregelmäßige Streifen schneiden, mit der Gabel einstechen und bei 220 Grad bis zu fünfzehn Minuten backen.
 

 

[Erstes Bild: Meine Hände, Fotografin: Vivi D´Angelo für tisch + thymian]
5 Comments
  1. mme ulma

    4. Februar 8:20

    bemoost.
    und immer wieder :: die bilder, die bilder ….

  2. Theresa

    4. Februar 12:06

    mmmmh. Wie recht du hast, verdammt gut aussehen, reicht manchmal schon aus 😉 Aber sicher war es auch total lecker!

  3. alma

    4. Februar 15:30

    dabei: so klangvoll!

    das allein reicht aus 🙂

  4. […] werden gefolgt von einer herrliche Tomaten-Rote Bete-Consommé mit Pastinaken-Vanille-Schaum und Matcha-Rinde, Buchweizenravioli mit Süßkartoffel-Ricotta-Füllung in Mohnbutter und Parmesan, abgerundet durch […]

  5. rot wie Brot | stepanini

    3. Juni 16:19

    […] und Mode schon längst bekannt, gilt jetzt auch fürs Knäckebrot. Ich wollte eine Variante zu dem Matchaknäckebrot und habe mit Rote Beete gespielt. Herausgekommen ist ein Knäckebrot, dass körnig-knackig ist und […]

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