Osterbacken

Nicht, dass es einen besonderen Anlass bräuchte zum Backen. Beziehungsweise den gibt es ja immer irgendwie. Irgendeiner hat immer Geburtstag (irgendwo auf dieser Welt). Aber jahrezeitliches und auf Festivitäten ausgerichtetes Backen ist doch etwas Besonderes. Vielleicht weil es nur zwei Mal im Jahr die Gelegenheit dazu gibt. Weihnachten (das hatten wir schon) und Ostern. Zwei Mal im Jahr für das ganze Land die Pflicht zum Familienbesuch, Montage sind Feiertage und bescheren uns lange Wochenenden, es gibt Ferien und wenn schon alle zusammen sind, dann wird herrlichst gespeist. Wobei bei Ostern, als quasi der kleinen Schwester von Weihnachten, alles etwas bescheidener ausfällt.

Nicht mit diesem Karottenkuchen. Der ist barockes Ostern, der ist praller gefüllt mit Nüssen, Äpfel und Karotten als jeder Nikolaussack und schöner geschmückt als mancher Weihnachtsbaum. Und doch frühlingshaft locker. Von leicht kann aufgrund des üppigen Butter- und Frischkäseeinsatzes keine Rede sein.

Aber es ist der schönste, leckerste Anlass zum Backen und der Kuchen für ein Osterfest, das den Namen wirklich verdient hat.

Das Rezept ist aus Aus Liebe zum Kochen und dem Blog photisserie.

karotte

5 Comments
  1. Anonymous

    6. April 19:27

    Ich halte das Buch gerade in den Händen und finde dein Kuchen ist wunderbar geworden. Genieß ihn:-)

  2. Dein Kuchen sieht absolut himmlisch aus : )

  3. Earny from Earncastle

    7. April 7:21

    wow. der sieht ja beeindruckend aus! tolle Idee mit der Möhren-Deko!

  4. Laura

    16. März 8:17

    Oh, der sieht ja toll aus! Hast du vielleicht das Rezept für mich?
    Liebste Grüße und einen fabelhaften Dienstag wünsche ich dir.

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