achtsam in der Küche

Essen und Kochen ist so schön, so ästhetisch, so sinnlich. Eigentlich. Das vergesse ich manchmal. Geht ja auch nicht immer. Den Döner schnell auf die Hand, die Chips nebenbei – die hat es immer schon gegeben und wird es immer geben. Aber ab und an anzuhalten, innezuhalten und wenn es nur ist, um zur Kamera zu greifen, hat mich gelehrt achtsamer zu sein.  Mir fällt gerade dieser Film ein, den ich vor vielen Jahren mal gesehen habe. Vom Zen-Mönch bin ich weit entfernt, aber der Grundsatz nicht einfach nebenbei, sondern bewusst, den will ich lernen.

 

1 Comment
  1. lingonsmak

    29. März 16:23

    oh, dieser riesenbatzen teig hat mich gerade beeindruckt – und zurück vom seminar für kinderyoga das ganze thema … du hast soviele gute gedanken hier … danke.

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