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2 Comments
  1. Micha

    7. Juni 13:19

    Über dein Zitat mache ich mir den ganzen Morgen gedanken und es will und will mir nichts Gutes dabei rauskommen bei der Vorstellung, mein Gewissen in die Hände vieler anderer menschlichen Meinungen und Vorstellungen zu geben. Mein Gewissen braucht diese übergeordnete Instanz, die die Werte für all die Unterschiedlichkeit von menschlichen Lebensentwürfen im Blick hat, und danach urteilt – zum Wohle aller.

    • stepanini

      9. Juni 10:11

      Da habe ich gemerkt, dass ich es zu sehr aus dem Kontext genommen habe. Es geht um Selbstvergewisserung, und um Bilder, um Virtuelles und dass die menschliche Begegnung dagegen nicht ankommt. Und auch das “Online-Dating-Phänomen”, also dass Schriftliches so viel Interpretationsspielraum lässt und dann bei der ersten Begegnung nicht dagegen ankommt.

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