Montagsmögen

Unbenannt-1Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Dankbar sein. Auf das sehen, was gut ist. Und das ist viel. Vielleicht helfen diese Brillen dabei. Sie sehen zumindest gut aus.
Den Rest bringt die Zeit und das Alter. Aber weil ich vom Stadium der altersweisen Gelassenheit noch ein paar klitzekleine Jahre entfernt bin, nähere ich mich ihr mit dieser Reportage und dem Filmgespräch mit Max Frisch, der darin gewohnt klug über das alt werden sinniert.
Dankbar bin ich außerdem für die Entdeckung des Liedes “one of these days” und überhaupt dieser Stimme.
Dankbar auch diesen Ort hier zu haben und für Euch, für die Mails, Briefe, für die Post, die Kommentare. Die tragen. Und tun so gut. So sehr dankbar bin ich dafür.

5 Comments
  1. Frau Krähe

    14. April 5:00

    Dankbar auch ich. Darüber, hier immer wieder so Gutes, Schönes, Inspirierendes und lange Nachklingendes lesen zu dürfen. Dank dir.
    Martina

  2. Diana

    20. April 14:01

    Das ist ein wundervoller Blog, den du da kreiert hast! Wirklich, hut ab.

  3. beate

    23. April 18:55

    Ja so wunderschön dass ich es schmerzlich vermisse wenn ein Montag ohne dich vergeht.
    Ich hoffe dir geht es gut..

    • stepanini

      28. April 16:02

      Liebe Beate, danke fürs Nachfragen. Vermisst werden ist eine feine und der Genesung guttuende Sache. Ja, schon besser. Zwei Wochen lang nicht. So gar nicht, aber jetzt schon wieder auf einem guten Weg.

  4. mme ulma

    25. April 19:19

    und ich bin ich dankbar. für dich hier.

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