Montagsmögen

Unbenannt-2Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Arbeiten. Mag ich wirklich. Ich strenge mich gerne an. Auch wenn es unpopulär ist. Mir gefällt es. In all der Vielfalt und Fülle [1]. Eine zuweilen teuer erkaufte Freiheit, aber eine die ich so sehr schätze.
Zum Ausgleich Kunst. Die therapeutische Wirkung haben kann, wie  dieses Buch [2] oder diesen Vortrag zeigt. Alain de Botton ist großartig, so  herrlich eloquent, so britisch und pointiert. Alleine für den Rothko-Satz über seine Arbeit: „Look: What I am trying to do with my works of art. You have got sadness in you, I have got sadness in me. And my works of art are places, where these two sadnesses can meet and therfor both of us can feel less sad.“ lohnt es sich.
Was sich auch lohnt und ich mag: Dieses Lied hören. Immer wieder. Der Vielfalt und Fülle wegen sowohl in elektronischer, als auch akustischer Version. Beide gut.

2 Comments
  1. marichen21

    6. Januar 19:31

    Genial!
    Danke!
    Mein kleines Fräulein Entzückend und ich haben gerade die die volle Länge getanzt! <3
    Liebe Grüße
    Maria!

  2. […] hat übrigens auch über Kunst geschrieben, was sie mit uns macht und warum sie ein guter Therapeut ist. Warum Therapie überhaupt gut […]

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