alles sonst so, essen
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nochmals Sommer

beeren_pavlova - KopiePavlova. Der Name einer Ballerina und schon lange auf meiner „will-ich-unbedingt-mal-ausprobieren-„-Liste. So zerbrechlich sieht sie aus, dass ich mich lange nicht herangewagt habe. Aber sie ist so einfach, so schön, so beeindruckend.

* 4 Eier
* 1 Tasse feiner Kristallzucker
* 2 Esslöffel Stärke
* 2 Teelöffel heller Weißweinessig
* 1 Tasse Sahne
* Beeren so weit das Auge reicht
* Pistazien zur Krönung

Eiweiß steif schlagen. Dann langsam den Zucker einrieseln lassen und so lange schlagen, bis die Mischung glänzend-steif ist. Den Weißweinessig dazugeben und langsam die Speisestärke sieben und zur Mischung geben.

pavlova
Auf eine Kuchenform geben, die mit Backpapier ausgelegt ist. Nach aussen leicht nach oben ziehen. Bei 120 Grad für 1 Stunde und 20 Minuten backen. Auskühlen lassen im Ofen. Vorsichtig aus der Form lösen mit geschlagener Sahne füllen und üppig Beeren darauf geben. Pistazien kleinhacken und auch großzügig darüberstreuen.
Genießen, einfach nur lange anschauen, bewundern, auf der Zunge zergehen lassen. Immer wieder machen.

beeren_pavlova

7 Kommentare

  1. Christoph sagt

    Ui, das sieht aber toll aus! Schmeckt das ähnlich wie Baiser?

  2. nachdem mir heuer sogar schneebusserln misslungen sind, bewundere ich die fragilen luftigen pavlovas immer nur von ferne. vielleicht sollte ich mich doch mal drübertrauen… danke für die wunderbar bebilderte anregung!
    liebe grüße
    dania

  3. tina sagt

    man sagt ja, dass der pavlova urspruenglich aus neuseeland kommt. ich hab ihn bislang erst einmal gegessen und bin kein grosser fan, aber wunderschoen luftig-sommerlich sieht er trotzdem aus, vor allem mit den beeren!

  4. Echt? Beides. Also Neuseeland und Du mochtest es nicht? Ich dachte erst trivial nur Baiser und Sahne und Obst. Aber mach ich es halt wegen des Aussehens. Aber dann war es so so gut.

  5. Trau Dich. Es war gar nicht schwer und die Belohnung danach lohnt jede Mühe. Ich sehe über meine Koch- und Backunfälle immer gelassen hinweg.

  6. Ja, wie Baiser nur etwas „matschiger“. Und beim Essen vermischt es sich dann mit Sahne und Früchten und gut gekühlt wird es dann im Mund zu einem fulminant-süßen Etwas.
    Danke für die die tolle Musik immer bei Dir.

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