moegen
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Streifzug

Streifenshirts sind mir die liebsten. Die klassischen. Die Auswahl ist schon jetzt groß und eines Tages wird dieses hier dazukommen. Das sind auch nicht einfach Baumwolle mit Linien bedruckt. Das ist viel mehr. Wer Streifen trägt, trägt nicht einfach nur Streifen. Streifenshirts zu tragen ist ein Statement. Sie sind getragene Lebensbejahung. Streifen tragen trägt auch immer ein Hauch Maritimes, ein wenig Meer mit sich. Man sitzt zwar im Büro, aber nur temporär, eigentlich gehört man auf die See oder zumindest an den Strand.
Und weil ich nach diesem Prinzip funktioniere und obendrein der Januar vorbei ist und ich jetzt bereit wäre für den Sommer, habe ich mal Streifen gesammelt für den Frühling. Ein wenig exzessiver.

Dieses Streifenkleid [1] hat es mir sehr angetan. Streifen sind schon toll, Kleider ebenso und in Kombination ganz wunderbar.
Streifen werden sogar in der Küche einziehen, weil Vorratsdosen hat man nie genug [2].
Ebenso wie der Klassiker unter den Sneakers: Gazelle [3].
Dieser Rock ist fröhlich [4] und wer es ganz gewagt will, trägt auch noch die passende Bluse dazu. Oder diese sehr klassische.
Hat nichts mit Streifen zu tun, freue ich mich trotzdem drauf: Das neue Kochbuch von Rachel Khoo [5].
Und einfach noch ein Streifenkleid [6].

„Die Linie ist der primitivste Anfang aller Kunst“, hat Heinrich Leoporini gesagt.
In diesem Sinne: Lasst uns Kunst  tragen.

2 Kommentare

  1. Anne sagt

    wunderbar passend, ich sitze heute mit streifenshirt im büro und träume vom meer 🙂

    allerdings habe ich das comme de garcon gestern von meiner ewigen wunschliste gestrichen, nachdem bei instagram jemand vermeldete, dass das shirt in L einer 36-38 entspricht. hallelujah!

    so ähnliche vorratsdosen in klein besitze ich auch, ein mitbringsel meiner eltern aus marokko.

    in diesem sinne: einen quietschvergügten tag wie ein streifenhörnchen!

  2. stepanini sagt

    Oh, das wusste ich auch nicht, dass das nur für sehr petite Französinnen geschneidert wird. Mich schreckt ja doch der Preis ab, bis mich wieder das Herz so anlacht.

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