Kleines ganz groß

Es gibt Tage, da überwältigt mich das Leben. Aber dann halte ich mich fest an den vielen, vielen Kleinigkeiten. Die zusammengenommen etwas ganz Großes sind.IMG_1858In neuen Kochbüchern stöbern, Lesezeichen machen, Rezepte planen, Menüs zusammenstellen oder einfach nur über den Bildern lechzen.

IMG_1873Wenn etwas mit Liebe gemacht ist. Weil sich das auf jeder Seite zeigt, mich anlächelt, hinein zieht und glücklicher zurücklässt.

IMG_1912Kleine, gestohlene Momente im Alltag. Zwischendrin. Wenige Zeilen, ein bisschen in der Sonne sitzen, Musik hören, Eis essen. Nichts Großes.

IMG_1932Mich immer wieder daran zu erinnern, dass ich es in der Hand habe.
IMG_2020Ein neues Kleid. Ich weiß, es gibt Menschen die waschen erst. Das kann ich nicht. Ich muss und will es gleich tragen.Und freue mich bei jedem Blick im Spiegel neu darüber.

IMG_2178Nachwirkungen spüren. Ich bin schnell gelangweilt. Wenn ich etwas kann, ist schon der größte Reiz verloren. Wie schön dann die Momente, wenn ich wieder mit so vielem Neune konfrontiert werde, angeregt bin. Menschen, die weiter denken, die passioniert sind, die noch den Anspruch haben, in der Welt etwas zu bewegen.

IMG_2288Genau hinsehen. So wie es Kinder tun. Weil da immer wieder, immer wieder der Alltag so Überraschendes bietet, der Weg gepflastert ist mit lauter Nettigkeiten.

4 Comments
  1. wsake

    10. Mai 8:59

    die bücher, das kleid… da bin ich dabei:)

  2. maulwurfshügelig

    10. Mai 11:24

    tolles kleid!

  3. julie

    10. Mai 21:14

    und da ist es mit voller wucht, das analoge leben! ich will die leben gar nicht zwingend trennen, aber manches ist doch anders. umhauen kann beides. aber was draus machen zählt oft besonders im analogen alltag, in dem man sich nicht hinter digitalen fassaden verstecken kann. die gefühlten kleinigkeiten summieren, stolz sein, sich trauen und genießen! dein kleid unterstreicht all die guten zeilen auf den fotos 🙂

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