Montagsmögen

Jeden Montag: Zwei, die ich mag. Ich mochte die Nachricht heute nicht. Die, dass er nicht mehr da ist. Das ist ein Montag ohne Rosen. Das ist ein Montag, der eine Leere hinterlässt.
„Das Leben kann man nicht verlängern, aber wir können es verdichten“, hat er gesagt.
Und deshalb und nur deshalb: Ein Lied.

4 Comments
  1. Kristiane Adam

    8. Februar 21:52

    Liebe Stephanie,
    ich habe es heute morgen gehört und Du warst die Erste, an die ich denken musste. Ich habe diesen feinen Mann einmal auf der Frankfurter Buchmesse erleben dürfen und ich kann das absolut verstehen, das mit dem hin und weg.

    Ich werde am Wochenende eine Kuchen backen und zwar diesen Geburtstagskuchen für Roger: bit.ly/1QRci7J

    Kuchen hilft manchmal und lesen. Dir auch gutes Abschied nehmen,
    Kristiane

  2. dasmaedchenmitdenlocken

    8. Februar 22:49

    Hach, Stephanie… 🙁 Ich habe auch direkt an dich gedacht und kann es gar nicht begreifen. Das Verdichten nehmen wir mit!

  3. Taija

    8. Februar 23:18

    Das ist so traurig…ich bin dankbar, dass er uns mit seiner Neugier und unstillbaren Begeisterung so reich beschenkt hat.Genauso für seine Tabulosigkeit und großen Courage. Manchmal im Reden überbordend und etwas zu schnell. Und immer mit diesem wachen und lebendigen Blick. Es schmerzt zu wissen, dass so jemand nicht mehr da ist….da fühle ich ganz mit Dir.

  4. julie

    9. Februar 10:21

    und ich hab auch an dich gedacht! Der Gute – viel zu früh!

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