der beste Start der Welt

Verschwommen und nicht sofort klar zu erkennen aufgrund der Tatsache, dass ich den Fokus auf die Erdnussbutterschokoladen-Eiscreme gelegt habe, die allerdings völlig zurecht ausreichend Raum beanspruchen musste, so gut ist sie, ist eine Einleitung zu lesen, wie mir selten eine bessere untergekommen ist.

Das sage ich, obwohl ich über den ersten Satz bisher nicht hinausgekommen bin.
Aber der reicht mir erst einmal. Den so zu beginnen ist der bestmögliche Start. Für wahrscheinlich alles.

„Versuchen wir doch, uns ein wenig diesen ganzen Lärm aus dem Hirn zu spülen.“

5 Comments
  1. Anne

    1. Juli 7:55

    Oh! Du bist wieder da. wie schön. du hast echt gefehlt mit deinem blog, den klugen gedanken, den schönen bildern und dem, was immer wieder zum Nachdenken anregt oder einfach nur das Herz und die Augen erfreut.

    und dieser Satz, der passt grade in mein Leben bzw mein Hirn wie die Faust aufs Auge. So viel Lärm war darin selten.

  2. Christine

    1. Juli 8:30

    Vielleicht ist das manchmal so, aber wenn es auf Dauer zu leise ist, dann ist das auch sehr lähmend. Man fühlt sich ausgebremst, krankhaft verlangsamt… Das Mittelmass zu finden ist wohl die Kunst, auch wenn ich kein Freund von Kompromissen bin!
    Aber der Satz ist dennoch sehr gut und lässt sich ja auf so viel projizieren, im Bezug auf die schnelllebige virtuelle Welt und unser Konsumverhalten unterstreiche ich ihn sofort!

  3. Juli

    1. Juli 20:11

    Schön, dass Du wieder da ist. Und dann noch mit so einem schönen, verschwommenen Satz <3

  4. stepanini

    1. Juli 21:20

    Danke Anna, danke Juli. Was ein Gefühl willkommen zu sein.

  5. Sandra von haseimglueck

    3. Juli 17:23

    Ich freue mich sehr, dass du wieder da bist! habe auch deine Gedanken, Sätze, schönen Bilder vermisst.
    Liebe Grüße sendet Dir, Sandra

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