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auflisten: Von ganz weit oben

Ich war ganz weit oben. Von da aus sieht so vieles ganz anders aus. Wieder unten habe ich gesammelt. Allerhand. Auf dass es den Blick weit macht, den Kopf frei, das Herz weit und leicht.

  • Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen,“ ist einer meiner Lebenssätze. Habe ich von Astrid Lindgren übernommen. Zehn weitere sehr schlaue Ratschläge fürs Leben von ihr.
  • Sei authentisch! Sei einfach Du selbst. Oder lass es. Amüsanter Blick auf Peak Individualism
  • Was das Bett ein wunderschöner Ort ist. Mein Rückzugsort. Die alte Formel aus Kindertagen, dass einem unter der Bettdecke keiner etwas anhaben kann, gilt für mich noch immer. Und ich bin nicht alleine: Eine Erklärung und Plädoyer fürs früh ins Bett gehen.
  • Ich habe Frithjof Bergmann auf einer Konferenz sprechen hören. Es ging um neue Formen der Arbeit. New Work. Und zwischen all den Start-Ups und hippen Konzernmenschen fiel er so ganz aus der Reihe. Gegen Ende wurde es etwas zu verworren für meinen Geschmack und es waren sich zu viele zu schnell zu einig. Da stieg ich aus. Aber seine Bücher liegen nun neben meinem Bett und warten darauf gelesen zu werden. Ein Artikel, der vielleicht neugierig macht auf ihn. Ansonsten einfach über die Kurzfassung nachdenken: „Es gibt sehr viele Arten das Leben zu verpassen.“
  • Frauen und Körper. Das schön sein, das gefallen wollen. Da könnte ich so viel aufzählen. Das hört nicht auf. Aber es wird besser mit der Zeit. Einiges gesammelt dazu. Da wäre ein Text. Da wäre der Film „Embrace„. Da wäre was Alexa Wilding über ihren #afterbabybody sagt. Da wäre ein Brief an die Tochter. Da wäre dieses Nachdenken über Schönheit. Und da sind Bilder über das Leiden um schön zu sein.

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2 Kommentare

  1. … gut gepflückt… von da oben für uns da unten…
    (selbst wenn man wie ich aus deinem Strauß nur aussucht)

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