Alle Artikel in: auflisten

aufgelistet: Routinierte Gewohnheiten, die niemals nie in Frage zu stellen sind

Man entwickelt so seine Angewohnten im Leben. Man könnte auch sagen Eigenheiten. Dann vergisst man im Laufe desselbigen, wo die eigentlich herkommen, stellt sie nicht mehr in Frage und denkt irgendwann, macht doch jeder so. Ich habe den kleinen Spleen möglichst wenig Geschirr zum Kochen zu verwenden. Ich bin nicht sonderlich stolz darauf, aber ich kann sagen: Ich habe das perfektioniert. Diese, wie manche sagen, Eigenart habe ich entwickelt, weil ich zu Studentenzeiten die Möglichkeit an Erasmus-Programmen teilzunehmen, maximal möglichst ausgereizt habe. Wenn man Sprachen studiert, bietet sich das auch an. Ich war in London, Madrid und Barcelona. Und zwar jeweils nicht nur für ein Semester, sondern die sich anschließenden Ferien gleich eingeschlossen. Was zur Folge hatte, dass ich erst am allerletzten Wochenende vor Semesterbeginn wieder in Deutschland eintraf. Was wiederum für die Wohnungssuche bedeutet: Das nehmen, was übrig bleibt. Es ist mühsam zu erwähnen, dass das nicht viel ist. Einer der ersten Wohnungen, die ich notgedrungen nehmen musste, weil nichts anderes mehr zu bekommen war auf die Schnelle, war eine 8-er Wohngemeinschaft. Offiziell. In dieser …

aufgelistet: ein wenig mittelschwere Kost

Nicht wirklich schwere Kost. Eher mittelschwere. Aber ein wenig das, worüber man normalerweise nicht in den ersten fünf Minuten spricht, sondern erst nach zwei, drei, vier oder manchmal auch fünf Gläsern Wein. Das, wozu es die richtigen Menschen, die passende Gesellschaft, den entsprechenden Abend braucht. Das, was nicht jeden Tag Platz hat, aber wenn es dafür gar keinen Raum gäbe, es auch sehr schade wäre. Aber auch Leichtes und Schönes. Es ist immer die Mischung, die es macht. Dieser Film über die Komikerin Tig Notaro. Die alles, was ihr das Leben entgegenschleudert mit Humor nimmmt. Wir haben doch oft keine andere Chance. Groß. Diesen Blog, den ich bei Okka entdeckt habe. Allein dieser Satz: „Ich denke, Schönes entsteht, wann immer Menschen die Augen nicht verschließen und ein bisschen Mut aufbringen.“ Eine, die sich hundert Tage lang einfach mal all ihren Ängsten gestellt hat. Kreative muss man lieben. 10 Punkte, die dabei zu beachten sind. Ein ganz zartes, feines Lied. Für alle Sinnsucher. Ich habe überhaupt eine Passion für Radiohörspiele. Sie haben so etwas herrlich Antiquiertes und …

aufgelistet: alles, was das Leben leichter macht

Ein paar Dinge, ein paar leichte, die es leichter machen, das Leben. Manchmal verschiebt sich die Perspektive und man denkt, dass wichtig sei, was nicht wichtig ist.  Wie Frauen andere Frauen auf der Straße ansehen. Der kurze Film hat seine Längen, aber einen Satz darin mochte ich so sehr: „And then you have this moment together“. Ich sehe manchmal andere Frauen, so Schöne, gut Angezogene und die fallen mir häufiger auf als Männer und dann ist es genau so. Man sieht sich an, freut sich miteinander und hat diesen kurzen Moment. Du weißt, dass ich weiß, dass Du weißt, dass Du toll aussiehst. Beiderseitige Freude. Nils Frahm. Screws ist immer noch eines der Alben, in dem es exakt zwei Sekunden braucht und ich werde weich. Ich kann es nicht anders ausdrücken. Alltagsfrust, blöde Mails, Dominanzgehabe von Kollegen, Fristen und mein eigener Anspruch, der mich unter Druck sitzt, lassen mich verhärten und ich mache auf eine eigene Art und Weise innerlich zu. Aber dann kommen die ersten Tastenschläge und etwas löst sich in mir. Hier ist sein …

aufgelistet: Sonnenaufgang für den Kopf

Ein Fest, das bis in die frühen Morgenstunden ging und dann die Idee noch ans Meer zu fahren. Es auch getan, was den Unterschied macht, denn oft bleibt es allein bei den Worten. Ins Taxi gestiegen und dann saß ich da und konnte dabei zusehen, wie die Nacht sich langsam zurückzieht und an den Tag übergibt. Es passiert nichts auf den ersten Blick und dennoch ist dauernd etwas in Bewegung. Ganz langsam. Der Himmel verfärbt sich. Als würde jemand den Lichtschalter langsam hochdimmen und wie auf einer Leinwand mit Aquarellfarben sanft ein wenig Farbe einfließen lassen. Im Sand gesessen als das kalte, silberne Nachtblau langsam heller wurde, das Licht wärmer und goldener. Gedacht oder gespürt, weil der Kopf in solchen Situationen ruhiger ist, wie magisch das ist und wie groß. Wirklich groß. Dieser kleine Moment. Und dabei war es noch nicht einmal ein Aufgang, der als Postkartenmotiv durchgegangen wäre. Zu milchig grau alles, zu verhangen. Und doch. Dass das jeden Morgen passiert und jeden Abend wieder. Dass es ein so zartes, eigenes Spektaktel ist und der Alltagstrubel so egal. Einiges, das vielleicht auch …

aufgelistet: Neugierig staunen

Neugierig. Auf alles und auf jeden. Und staunen können. Wenn ich mir die zwei bewahren kann, dann mache ich mir keine Sorge. Und ich möchte nicht darauf schauen, was es bringen könnte am Ende. Das kommt schon und selbst wenn nicht, ist es auch egal. Einiges, dass mich neugierig und staunen gemacht hat. Alleine. Warum es gut tut, Dinge alleine zu tun. Und warum das zum Auslaufmodell werden könnte. Als ich das erste Mal das Wort „digitale Persönlichkeit“ gehört habe, bin ich ein wenig erschrocken. Wer oder was soll das sein? Ob man es merkt wenn sie entsteht? Glücklich sollte sie sein. Das sehe ich immer wieder, wie sich so viele da ins Zeug legen. Und das ist anstrengend. Ein Text, der nachdenklich macht. Eine Sendung über das Laufen. Und ich packe die Laufschuhe aus. Seit ich diesen Podcast gehört habe, möchte ich die Ausstellung mit Louise Bourgeois sehen. „Art is a guarantee of sanity“. Ja, das ist sie. Wie Instagram die Fotografie verändert. Und wie unserer Wahrnehmung der Realität oder auch nicht. Der Bildstil ist nicht meiner. Aber …

und alles nochmal von vorn

Wie man mich sonst mit Wiederholung jagen kann. Wie ich Routine verachte. Wie mir alles Repetitive und dadurch so vorhersehbare zuwider ist. Wie er mein Tod ist, der ewig gleiche Trott. Und wie er mich bei den Jahreszeiten immer wieder begeistert. Weil die Wiederholung des ewigen Kreislaufes auch immer wieder viele erste Male mit sich bringt. Und auf erste Male, auf den Zauber des Neuanfangs lasse ich nichts kommen. das erste Mal wieder den Bikini erst aus- und dann einpacken. Man könnte ihn gebrauchen. Und selbst wenn nicht, zieht damit schon dieses Gefühl, das Badesachen so mit sich bringen, ein. Das nach sechzehn sein und endlos langen Ferientagen an Badeseen. Nach diesem Gemisch aus Salzwasser und Lichtschutzfaktor, dem Geruch von Sonne auf der Haut. das erste Eis des Jahres. Wenn es eigentlich noch viel zu kalt ist, aber das ist so etwas von egal, weil es ist das erste Eis und das geht quasi sobald keine Handschuhe mehr getragen werden müssen. Pistazie muss es sein. Und Vanille. die ersten Erdbeeren im Supermarkt. Die vollkommen farblos und wässrig aussehen, …

aufgelistet: aneinandergereiht

Angesammelt, nebeneinander gestellt, untereinander, keiner bestimmten Reihenfolge folgend, einziges Kriterium, dass ich sie mochte, die Texte, Bilder, Fragmente. Über Frauen. Und Männer. Schönheit und Sterben. Alles dabei. Ein hübsches Ensemble ergeben sie. Wer gefragt wird, soll antworten. In diesem Falle ich. Frauen in München ansehen, sich kein Bild machen in Berlin. Beides sehr sehenswert.  Frauen in der Kunst von überall aus ansehen. Das Internet macht es möglich. Aber nicht nur ansehen, bitte auch die Texte dazu lesen. Herrlich. Ein Buchprojekt. Über den Tod. Über tausende. Wie es sich anfühlt. Das Verlieren und das danach verloren sein. Und eine Seite. Über das Weiterleben danach. einer der herrlichsten Texte überhaupt über die Superoptimierer, glatt Gegelten, stromlinienförmig Angepassten, die Überperformer. Männer wie Frauen. ein Video über die erste Begegnung. Die unvoreingenommene. Emotionale Anorexie. Dass darüber nicht schon mehr gesungen haben. ein Essay über die Schönheit  und wenn man ihn nicht ganz liest, dann bitte wenigstens diesen Satz, weil er nicht nur für Frauen gilt, sondern für überhaupt alles, was einem so tagein tagaus begegnet: „Indem man diese Frauen betrachtet, sich mit …

aufgelistet: Pausenfutter

Dafür sind Sonntage doch da. Zum zwischendrin anhalten und eine Pause machen. Das Tempo drosseln. Die Welt weiter laufen lassen und etwas lesen, das nicht zielführend ist, keinen direkten und erkennbaren Mehrwert liefert, aber den Horizont erweitert, den Blick schärft, die Richtung justiert. Etwas ansehen, das einfach nur schön ist, zum Weinen schön. Was beim Pause machen helfen könnte, habe ich gesammelt – nicht nur für Sonntags. Ferdinand von Schirach. Wie ich seine Bücher mag. Und diese Filme werden ihnen gerecht, was ja nicht immer gelingt bei Filmen zum Buch. Ein wenig Berlinale für zu Hause. Kurzfilme. 3-Minüter. In die viel reinpasst. Nämlich Beziehungstypisches Verhalten. Paare auf der Couch. Ein Text. Ein so schöner und guter. Über Schmerz. Zwei Mal – aus ganz unterschiedlichen Kontexten heraus, warum es sich lohnt zwei Mal hinzuschauen, zu hinterfragen, Bekanntes nicht so stehen zu lassen, tiefer zu sehen, den eigenen Standpunkt nicht mit dem alleinig richtigen gleichzusetzen. Erster Blick und zweiter Blick. gut aussehende Männer können alleine schon eine Augenweide sein. Aber gut aussehende Männer, lesend, mit einem Buch in der Hand heben das Ganze …

aufgelistet: berührt

Vielleicht weil es draußen so kalt und kühl und ungemütlich ist oder weil es an Schlaf fehlt, ist die Haut gerade sehr dünn und ich so durchlässig. Und dann berührt mich so vieles. Im Schlechten, aber auch im Guten. Da ist kein Schutzschild mehr. So bin ich angetan wie nie von Schönem, Besonderem, Traurigem. Die kleinen Fundstücke, die von innen wärmen auf diese ihnen ganz eigene Weise. Alles dringt durch. Hängengeblieben ist einiges. eine Ode an das faul sein und alles was daraus erwachsen kann. Die Berliner können es live erleben. Allen anderen bleibt dieses digitale Magazin. ein Woody Allen. Der sich schon mit dem Trailer so anfühlt wie sich nur Woody Allen Filme anfühlen können. Verschroben, leicht verrückt, ein wenig eigen und mit großer Liebe für diese Welt. ein so schönes Video über Verantwortung, über Führung und über die, denen die wahre Ehre gebührt über die Angst und was sie mit uns macht ein nüchterner Blick auf die Liebe neue Blickwinkel auf die Kreativität ein so herrlicher Vortrag über ebendiese. Ich habe ihn fünf Mal gehört. Weil er die Sicht auf …

aufgelistet: da will ich hin

Ein paar Tage am Meer gewesen. Nicht am gefälligen, angenehmen, sondern am rauhen.Den Strand auf und wieder abspaziert, Krabben gegessen und Butterfisch, Flensburger dazu, nochmals ans Wasser gegangen, einfach weil man es kann und die Luft so anders ist, so kalt und klar. Vom Wind alle Gedanken wegpusten lassen, den Rest den Wellen überlassen. Wieder hier und das Haus kaum verlassen, eingeigelt und der Januar ist so ein drinnen-Monat, dass schon etwas Besonderes geboten werden muss, um einen vor die Tür zu locken. Aber das wird es. Nicht nur im ersten Monat von 2015, sondern ganzjährig steht einiges an, auf das ich mich schon jetzt freue. re:publica. Ich mag sie so. Diese Konferenz. Diese Mischung. Alles. Einfach alles. Pflichtprogramm. Wolfgang Tillmans und Gerhard Richter gleich mit in Nürnberg sehen München hat jetzt auch einen Street Food Market. Den hat Berlin schon lange und zusätzlich noch diese Sommerkonferenz, die so vieles bietet. das Jahr schon durchgeplant bis Dezember habe ich vor diesem Aufruf zu folgen und zur C3 zu gehen Cloud of Sils und Höhere Gewalt hören sich …

aufgelistet: Aufgesammeltes

Lesen, nur noch eine Seite, eine Seite noch. Spazieren gehen, völlig zielllos durch die Straßen schlendern. Faul sein. Exzessiv faul sein. Dem Schnee beim Fallen zusehen. Zurückkehren. Pläne schmieden, träumen, sortieren, aufräumen. Und dabei einiges gefunden, das sich angesammelt hat. Versatzstücke. Zu schade, würden sie nur in meiner Schublade schlummern. Nicht alles wird durchs Teilen besser. Dieses hier schon. Das ist kein politischer Ort. Soll er auch nicht sein. Dafür gibt es andere. Aber diesen Text mochte ich. Weil er differenziert betrachtet, statt einfach zu diffamieren und eine mögliche Antwort ist auf das, was mir Angst macht. Ich muss einfach überhaupt gar nichts. Zielereichungsgrad dieser Tage. Ein Artikel über das Buch eines großen amerikanischen Autors, den ich gerade für mich entdeckt habe. In orbit. Einfach nur, weil ich es endlich bald erleben darf. warum manche Bilder die große Runde machen. Ein Erklärungsversuch. warum einer Bilder macht. Nicht irgendeiner. Genießen. Lesen. Um nicht servile Sachbearbeiter unseres Lebens zu werden. dieses Stück. Den Atem anhalten. Ganz leise sein. Weil es so ätherisch ist, so hauchzart, zerbrechlich und vielleicht gerade dadurch etwas …

Auf die Merkliste für immer

Es gibt viele schöne Sätze in Okka´s Buch. Aber diese haben es mir besonders angetan. Keine Sätze streng genommen, sondern drei Punkte. Sie stammen aus einer Liste mit Dingen, die sie ihrem Kind irgendwann einmal zeigen möchte und diese drei sind so sehr meine. Ich habe sie auch auf meiner Merkliste für immer. Über all den Kleinigkeiten, möchte ich die großen nicht vergessen. Wie grandios Faulheit ist. Und wie grandios es ist, sich anzustrengen. Für das Eigene. Für das, was einem wichtig ist. Egal, wie weit man damit kommt. Dass es nicht darauf ankommt, ob man ein Angsthase ist. Nur auf den Versuch, es in den wirklich wichtigen Dingen ein bisschen weniger zu sein.

aufgelistet: für den Oktober

Wie ich den Oktober herbeigesehnt habe. Weil ich diesen Monat so mag. Es ist noch warm, so schön satt-warm, aber auch nicht so warm, dass ich raus müsste und es maximal auskosten. Es klingt so langsam aus. Ich bin auf Rückzug gestimmt. Das Größte ist geschafft, Zwischenetappe erreicht und jetzt ist Zeit, um drinnen zu bleiben. Es gibt so viel zu tun dort. Selbstgemachte Pommes sind zu perfektionieren beispielsweise. In der Wohnung kann ich noch das tun, was draußen langsam grenzwertig wird: Schuhe ohne Strümpfe tragen. Und mich endlich wieder in Büchern eingraben, vom Stapel mal das eine und dann das andere anlesen, bis ich meines gefunden habe, dass für jetzt genau richtig ist. Was diesen schönen Monat sonst noch schöner macht: diese Sendung über Diana Vreeland, die mich gefesselt und fasziniert hat. [Danke, Anita]. Ich mochte schon die Filme über Anna Wintour und Carine Roitfeld und ich weiß nicht, was es ist mit Chefredakteurinnen von Modemagazinen, aber von dieser Passion, diesem Perfektionismus, der so unerbitterlich ist, geht so viel aus, kann man so viel lernen. …

aufgelistet: nichts Besonderes

Nichts Besonderes. Mal wieder im Lenbachhaus gewesen. Ein wenig Beuys gesehen und allerhand Buntes. Gedacht, dass ich das doch öfters machen muss. Nichts Besonderes. Nicht besonders, aber irgendwie doch:  guter Rat. Der mit der Sonnencreme. ein Artikel über die Literaturkritik. Hatte ich in etwa auch so gesagt und gemeint. Ich komme nicht dazu, aber wenn ich käme, würde ich Pfirsichlimonade machen was für die einen Schminkvideos sind, sind für mich Kochvideos. Green Kitchen ist mein liebster Kanal sehr lustig zu sehen, wie der Lauf der Zeit doch die Sicht auf die Dinge ändert mochte ich irgendwie das Lied und dieses sowieso ein Interview mit Sophie Marceau, die sagen kann was sie will, sie ist Französin und so schön und ich gehe in jeden ihrer Filme. Das ist wie Audrey Tatou. Not debatable, wie der Engländer und vielleicht auch in diesem Fall der Franzose sagen würde. „Schauspielen heißt: Man zeigt einen Teil von sich, den man im Alltag versteckt und nur nach innen auslebt.“

aufgelistet: aufgesammelt

Was sich so angesammelt hat, was ich so aufsammle, was ich aufgegabelt habe am Wegrand. Dem virtuellen in diesem Fall. Damit ich es nicht vergesse, damit mehr es erfahren, damit es mal einer gesagt hat. Einer muss es ja tun. die andere Perspektive. Die eigene Wohnung aus den Augen des Kindes hat etwas derartig Rührendes, weil doch wirklich jede Bodendiele wie gemacht für Stau ist und die Funktion von Telefonen niemals klarer auf den Punkt gebracht werden könnte. Und dann wäre da noch, das was eine Amerikanerin über die Kindererziehung in Deutschland sagt und ich lese von freundlichen Hebammen, die wie Schwestern sind und der Ode auf das Elterngeld und selbst wenn ich den naturgegebenen Hang zur Übertreibung der Nordamerikaner abziehe, denke ich wieder mal: Es ist ein guter Ort, an dem ich hier lebe. ich werde das Lied künftig mit anderen Augen hören. Und ja, das geht. Dann bin ich Foy Vance verfallen. Bei Fee entdeckt. Cowboys kann ich immer zuhören. Und welchen, die mal etwas anderes im Gesicht tragen als Vollbart, gleich viel mehr. mich …